Tantramassage: Der ultimative Guide für Anfänger | 7 Geheimtipps

Entdecke die verborgene Kunst der Lust - Vom Tantra-Neuling zum Meister der sinnlichen Berührung
Tantramassage: Der ultimative Guide für Anfänger | 7 Geheimtipps
Bild: SINFULXXX

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Letztes Update

5. Januar 2026

Hey du, Entdecker der sinnlichen Welten! Bereit für eine Reise, die dich von Kopf bis Fuß elektrisieren wird? Dann schnall dich an (oder besser: Schnall dich ab), denn wir tauchen ein in die geheimnisvolle Welt der Tantramassage. Keine Sorge, du musst kein Yoga-Guru sein oder stundenlang meditieren können. Alles, was du brauchst, ist Neugierde, Offenheit und vielleicht ein bisschen Mut. Also, los geht’s!

Was zum Henker ist eigentlich Tantramassage?

Stell dir vor, du könntest den besten Orgasmus deines Lebens haben, ohne dass jemand auch nur in die Nähe deiner Genitalien kommt. Klingt verrückt? Willkommen in der Welt der Tantramassage!

Tantramassage ist wie der Ferrari unter den Massagen – luxuriös, aufregend und definitiv nicht von dieser Welt. Es geht darum, jeden Zentimeter deines Körpers in eine erogene Zone zu verwandeln. Stell dir vor, deine Haut wäre eine riesige Klitoris oder ein gigantischer Penis. Jede Berührung sendet Wellen der Lust durch deinen ganzen Körper. Gänsehaut? Das ist erst der Anfang!

Die Grundlagen: Mehr als nur Rumfummeln

Bevor du jetzt wild loslegst und deinen Partner wie einen Kuchenteig knetest, lass uns ein paar Grundlagen klären:

  1. Atmen ist sexy: Ja, du hast richtig gehört. Tiefes, bewusstes Atmen ist der Schlüssel zum tantrischen Himmel. Stell dir vor, du atmest direkt in deine erogenen Zonen. Klingt komisch? Probier’s aus und danke mir später.
  2. Slow Down, Cowboy: Tantramassage ist wie ein epischer Film – es braucht Zeit, um gut zu werden. Rushe nicht durch die „langweiligen“ Teile. Jede Berührung, jeder Atemzug ist Teil des großen Ganzen.
  3. Intention ist alles: Bevor du anfängst, nimm dir einen Moment Zeit und setze eine Intention. Willst du pure Lust erleben? Emotionale Verbindung aufbauen? Oder einfach mal komplett loslassen? Es gibt kein Richtig oder Falsch, nur deine persönliche Reise.

Das Setting: Mach’s dir gemütlich

Du brauchst kein 5-Sterne-Spa, um eine Tantramassage zu genießen. Aber ein bisschen Mühe solltest du dir schon geben:

  • Temperatur: Warm genug, um nackt zu sein, ohne zu zittern. Niemand fühlt sich sexy, wenn er Gänsehaut hat (es sei denn, es ist die gute Art von Gänsehaut).
  • Beleuchtung: Dimme das Licht oder zünde Kerzen an. Mood Lighting ist nicht nur für Selfies gut.
  • Musik: Sanfte, rhythmische Klänge ohne Text. Denk dran: Tantramassage ist wie Sex für die Ohren.
  • Duft: Ätherische Öle wie Sandelholz, Ylang-Ylang oder Rose können die Stimmung heben. Aber übertreib’s nicht – du willst eine erotische Atmosphäre, keinen Parfümladen.

Die Vorbereitung: Get ready to rumble

Bevor es losgeht, ein paar Pro-Tipps:

  • Duschen: Ja, es ist offensichtlich, aber wichtig. Sauberkeit ist der erste Schritt zur Göttlichkeit.
  • Öl: Kokosnussöl ist der Allrounder unter den Massage-Ölen. Es riecht gut, zieht schnell ein und macht die Haut butterweich. Plus: Es ist essbar, falls du später… nun ja, du weißt schon.
  • Handtücher: Leg ein paar in Reichweite. Tantramassage kann eine feuchte Angelegenheit werden (und das ist gut so!).
  • Wasser: Hydration ist key. Stell eine Flasche Wasser bereit. Trust me, du wirst es brauchen.

Die Massage: Von Kopf bis Fuß und alles dazwischen

Okay, jetzt wird’s ernst. Hier ist dein Step-by-Step-Guide für eine Tantramassage, die deinen Partner um den Verstand bringen wird:

  1. Der Anfang: Beginnt mit sanften Berührungen am ganzen Körper. Streichle, streiche, klopfe leicht. Wecke jeden Zentimeter Haut auf.
  2. Kopf und Nacken: Massiere sanft die Kopfhaut. Viele vergessen, wie sensibel diese Zone ist. Arbeite dich zum Nacken vor. Ein bisschen Druck hier kann Wunder wirken.
  3. Schultern und Arme: Knete die Schultern, als würdest du Brotteig zubereiten. Streiche die Arme entlang bis zu den Fingerspitzen. Jeder Finger verdient Aufmerksamkeit!
  4. Rücken: Hier kannst du etwas mehr Druck ausüben. Streiche entlang der Wirbelsäule, kreise um die Schulterblätter. Der untere Rücken ist oft eine Schwachstelle – behandle ihn mit besonderer Sorgfalt.
  5. Beine und Füße: Arbeite dich von den Oberschenkeln zu den Füßen. Die Innenseiten der Oberschenkel sind besonders empfindlich. Bei den Füßen kannst du dich als Amateur-Reflexologe versuchen. Jeder Zeh ist eine Einladung zur Ekstase.
  6. Bauch und Brust: Sanfte, kreisende Bewegungen auf dem Bauch können unglaublich beruhigend sein. Bei der Brust werde verspielt – aber respektiere Grenzen. Nicht jeder mag Nippelstimulation.
  7. Die Intimzonen: Jetzt wird’s heiß! Nähere dich langsam den Genitalien. Streiche über die Leisten, die Innenschenkel. Baue Spannung auf. Wenn du die Genitalien berührst, tue es zunächst nur flüchtig. Lass die Erregung wachsen.
  8. Der große Finale: Konzentriere dich auf die erogenen Zonen. Variiere Druck und Geschwindigkeit. Höre auf die Reaktionen deines Partners. Genieße den Weg zum Höhepunkt – oder genieße es, kurz davor zu stoppen und die Energie im ganzen Körper zu verteilen.

Advanced Moves: Für die Mutigen unter euch

Bereit, dein Tantra-Game auf das nächste Level zu heben? Hier sind ein paar fortgeschrittene Techniken:

  • Federn und Seide: Experimentiere mit verschiedenen Texturen. Eine Feder oder ein Seidentuch kann Gänsehaut verursachen, die du mit bloßen Händen nie erreichen würdest.
  • Temperaturspiele: Wechsle zwischen warmem Öl und Eiswürfeln. Der Kontrast kann unglaublich intensiv sein.
  • Atemübungen: Synchronisiere deinen Atem mit dem deines Partners. Versucht, eure Energie zu verschmelzen. Es klingt esoterisch, fühlt sich aber bombastisch an.
  • Yoni- und Lingam-Massage: Das sind die tantrischen Begriffe für die Massage der Genitalien. Sie verdienen einen eigenen Guide, aber wenn du dich traust: Erforsche diese Bereiche mit größter Achtsamkeit und Respekt.

Nachbereitung: The Afterglow

Nach einer intensiven Tantramassage fühlst du dich vielleicht, als wärst du auf Wolke 7 und hättest gleichzeitig einen Marathon gelaufen. Hier ein paar Tipps für danach:

  • Kuscheln: Ja, es ist klischeehaft, aber es gibt einen Grund dafür. Körperkontakt nach intensiver Intimität kann die Verbindung vertiefen.
  • Wasser: Erinnere dich an die Flasche, die du bereitgestellt hast? Jetzt ist der Moment, sie zu leeren.
  • Reflektion: Tauscht eure Erfahrungen aus. Was hat sich gut angefühlt? Was würdet ihr beim nächsten Mal anders machen?
  • Snacks: Ein kleiner Energieschub kann Wunder wirken. Früchte oder Nüsse sind ideal.

Häufige Fragen (ja, wir wissen, was du denkst)

F: Muss ich bei einer Tantramassage zum Orgasmus kommen?
A: Nein! Der Weg ist das Ziel. Viele erleben intensive Lust ohne klassischen Orgasmus.

F: Kann ich Tantramassage auch alleine machen?
A: Absolut! Self-Love ist der beste Startpunkt für tantrische Erfahrungen.

F: Hilft Tantramassage bei vorzeitigem Samenerguss?
A: Viele Männer berichten von verbesserter Kontrolle durch regelmäßige Tantramassagen. Es ist wie ein Training für deine Lust-Muskeln.

F: Ich fühle mich total überwältigt/emotional nach einer Tantramassage. Ist das normal?
A: Völlig normal! Tantramassage kann tiefsitzende Emotionen freisetzen. Embrace the feels!

Der letzte Schliff

Tantramassage ist wie guter Wein – es braucht Zeit und Übung, um sie wirklich zu genießen. Aber wenn du dich darauf einlässt, kann es dein Liebesleben (und dein Leben im Allgemeinen) auf ein völlig neues Level heben.

Also, liebe Tantra-Neulinge, schnappt euch euer Öl, atmet tief durch und macht euch bereit für eine Reise der Sinne. Wer weiß, vielleicht entdeckt ihr dabei Seiten an euch, von denen ihr nicht mal wusstet, dass sie existieren. Und denkt dran: Im Tantra gibt es kein Ziel – nur endlose Möglichkeiten für Lust und Verbindung.

Jetzt liegt es an dir: Willst du weiter von der Seitenlinie zusehen oder bist du bereit, ins Spiel einzusteigen? Die Welt der Tantramassage wartet auf dich – mit offenen Armen und vibrierenden… Energien.

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